Stiftung
Die Franz Grothe-Stiftung ist eine rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in München. Die Stiftung wurde von dem Komponist, Pianist und Dirigent Franz Grothe 1960 in Bad Wiessee gegründet und ist Rechtsnachfolgerin seines künstlerischen Gesamtschaffens.
Die Organe der Stiftung sind der Stiftungsvorstand und der Stiftungsbeirat.
Mitglieder des Vorstands
Dr. Jürgen Brandhorst
Dipl.-Oec. Rainer Hilpert
Mitglieder des Beirats
Dr. Harald Heker
Stellvertreter: Gert Wilden
Prof. Dr. Siegfried Mauser
Stellvertreter: Dr. Alexander Krause
Gerd Natschinski
Stellvertreter: Thomas Bürkholz
Kurt Seggewiß
Stellvertreterin: Petra Vorsatz
Ehrenmitglieder des Beirats
Prof. Dr. Michael Karbaum
Dr. Frank Schubert
Prof. Dr. h. c. Erich Schulze
Kurt Graunke 
Gerda Grothe 
Dr. Gerhard Korb 
Hermann Rohde 
Zweck, Organisation und Arbeitweise der Stiftung sind in der Satzung (pdf-Datei am Ende dieser Seite) festgelegt.
Stiftungszweck ist die Förderung der Tonkunst, die Hilfe in Notfällen und die Pflege des Andenkens an den Stifter. Der Stiftungszweck wird vor allem dadurch verwirklicht, dass befähigte und bedürftige Komponisten, Musikstudierende und eventuell auch in Not geratene Berufsmusiker oder frühere Berufsmusiker und Künstler durch Zuwendungen unterstützt werden.
Die Stiftung pflegt das Andenken an Franz Grothe insbesondere durch zweckgebundene Zuwendungen zu Publikationen zum Leben und Werk des Stifters, für musikalische Produktionen und die Verleihung eines Franz Grothe-Preises.
Über die Vergabe von Stiftungsmitteln entscheidet der Beirat in zwei Sitzungen pro Jahr (im Regelfall Mai und November). Anträge müssen rechtzeitig vorliegen und nachvollziehbare Angaben enthalten (z.B. künstlerischer Lebenslauf mit Nachweisen, Veranstaltungsdaten, Namen der beteiligten Urheber, Mitwirkenden, etc. sowie ggf. eine Kostenkalkulation). Auf den Genuss von Stiftungsmitteln besteht kein Rechtsanspruch.
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 Wenn die Violine spielt, Valse Boston (1929) |  Ich zähl' mir's an den Knöpfen ab, Swing-Fox (1951) |  Das Schloß in Flandern, Spielfim (1936) |  Wir Wunderkinder, Spielfim (1958) |  Ganz leise kommt die Nacht, Chanson (1939) |  Kalenderlied (1962) |
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